Lena's Cape Town Blog: Unterwegs in Kapstadt

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Lenas Cape Town Blog: Unterwegs in Kapstadt

Eindrücke, Erfahrungen, Hotspots und der Alltag in Kapstadt:

05.07.2017

All das werde ich mit euch wöchentlich für die nächsten zwei Monate teilen. Ähnlich wie ein Reiseführer, möchte ich euch meine Lieblingsplätze verraten und die besten Momente meines Kapstadtabenteuers mit euch teilen. Freut euch auf zwei Monate Kapstadt aus meiner Sicht.

Seit zehn Tagen bin ich nun in Kapstadt und ich habe mich nie zuvor in einer Stadt so heimisch gefühlt. Kapstadt war schon immer eines meiner größten Reiseziele. Ich bin 20 Jahre alt, wohne in Oldenburg und stamme gebürtig aus Minden. Durch einen Studiengangwechsel, für welchen ich ein Praktikum im journalistischen Bereich brauchte, war ich also auf der Suche nach einem Praktikumsplatz. Nun bin ich hier, arbeite bei Kapstadtmagazin.de und wohne in einer der schönsten, multikulturellsten und vielseitigsten Städte der Welt.



Home away from Home 
Als deutscher Globetrotter, kam ich eines Tages zu der Erkenntnis, dass die deutsche Mentalität nicht meiner Mentalität entspricht. Angefangen bei der Pünktlichkeit, über Zwanglosigkeit und Intimität, bis hin zur generellen Einstellung. Für mich ist Kapstadt der Ort, bei dem ich vollkommen und lückenlos ich selbst sein kann.
Gewiss gibt es viele Brennpunkte in Kapstadt: Die Schere zwischen Arm und Reich ist durchaus nichts Theoretisches, vielmehr ist sie im Alltag deutlich spürbar und auch Sicherheit ist ein großes Thema. Aber mich lässt das Gefühl nicht los, dass die Menschen, die hier leben, trotzdem ausgeglichen und vor allem glücklich sind. Statussymbole, wie teure Autos und ein großes Haus, sind für die wenigsten ein Thema. Vielmehr leben die Menschen im hier und jetzt und versuchen aus jedem Tag, trotz Alltagstrott, etwas Besonderes zu machen.

Natürlich mache ich mir, bevor ich ein neues Reiseziel antrete, meine Gedanken. Ich hatte an Kapstadt vollkommen andere Erwartungen. Kapstadt wird von vielen gerne als die europäische Metropole in Südafrika bezeichnet. Was sie auch ohne Frage, allein schon wegen der, für afrikanische Verhältnisse, guten Infrastruktur ist. Allerdings erweckt Kapstadt, soweit ich das in den Kreisen, in denen ich mich bewege, beurteilen kann, nicht den Anschein als wäre es mit Städten wie Los Angeles zu vergleichen. Es gibt sicherlich einige „fancy“ Stadtteile, in denen die Beachbabes mit den reichen und schönen dieser Welt leben. Aber für mich ist Kapstadt viel mehr ein Ort, an dem die verschiedensten Kulturen dieser Welt auf einander treffen. Es gibt beispielsweise viele gute und vor allem günstige Restaurants und Märkte, die unfassbar gute internationale Küche anbieten. Oft sind diese dann zwar nicht so „hipster“ und schick wie die „In-Places“ der Stadt, aber das ist es, was Kapstadt so interessant macht.



Atlantic Point Backpackers
Da ich meine Wohnung in Devils Peak erst vorigen Dienstag beziehen konnte, ging ich die ersten fünf Nächte in ein Hostel in Greenpoint. Ich muss sagen, und das aus tiefstem Herzen, dass ich mich noch nie so wohl in einem Hostel gefühlt habe, wie im Atlantic Point Backpackers. Ich war schon in vielen Hostels und habe auch in einigen von ihnen gelebt, aber diese familiäre Atmosphäre habe ich so noch nicht erlebt. Obwohl ich seit fast einer Woche nicht mehr dort wohne, besuche ich die Freunde, die ich dort kennengelernt habe regelmäßig. Oft sind Hostels, die ein gutes Ambiente haben, nicht die saubersten, hier stimmte jedoch alles. Selbst Einheimische, die ich am Samstagabend mit ins Atlantic Point nahm, waren mehr als begeistert von der Herzlichkeit und der Wärme die das Hostel aussprüht.



Das Leben in Kapstadt
Die ersten zehn Tage verbrachte ich also damit, die Stadt besser kennenzulernen. Natürlich bin ich auch wegen der Natur hier: Lions Head, der Tafelberg, Kap der guten Hoffnung, Safari, die Winelands – all diese Dinge sind definitiv Attraktionen, die ich nicht missen möchte. Doch für mich war erste Priorität Einheimische und das Leben in Kapstadt besser kennenzulernen. Also erkundete ich den Eastern Food Bazaar, verschiedene Märkte, Bars und Clubs, das kapmalaiische Viertel Bo-Kaap, die Waterfront und ging zum Friday Night Feastival in Woodstock. Leider kann ich nicht pauschal sagen, was davon mir am besten gefallen hat, da alles seinen ganz eigenen Charme hatte. Der Eastern Food Bazaar war zweifellos ein Highlight. Es hat mir genau das gezeigt, was Kapstadt für mich so interessant macht: In Kapstadt leben nicht nur Europäer, die viel Geld haben. Vielmehr ist Kapstadt ein klein wenig Chaos – auf eine gute, angenehme Weise. Es war nicht schick, es wirkte auch nicht außergewöhnlich sauber, es war einfach Südafrika. Von Butter Chicken mit Naan, über Falaffeln mit Hummus, bis hin zu gebratenen Nudeln gab es alles was die internationale Küche zu bieten hat.



Ein weiterer Höhepunkt der Woche war das Friday Night Feastival in Woodstock. Musikalisch konnten die Veranstalter beispielsweise The Rudimentals, eine südafrikanische Reggaeband, anheuern. Auch kulinarisch und architektonisch hat das Friday Night Feastival einiges zu bieten.  

Generell hat in meinen Augen der Stadtteil Woodstock einiges zu bieten. Ob der Samstagsmarkt und Wicked Wednesday in der Old Bisquit Mill, Friday Night Feast und das Beer Festival im The Palms Décor and Lifestyle Centre oder ganz normale Bars wie Jamaica Me Crazy: alles hat außerordentlich viel Charme.

Es waren aufregende zehn Tage und ich bin gespannt was die nächsten sieben Wochen mit sich bringen werden. 


Von Lena Ernsting

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