Praktikumserfahrungen in Kapstadt - Katharina Korn erzählt von ihren Erlebnissen | Arbeiten in Kapstadt

Praktikumserfahrungen in Kapstadt - Katharina Korn erzählt von ihren Erlebnissen

Die Berlinin mit einem Herz für Kapstadt verrät uns ihre Lieblingsspots.

Die 25-jährige Katharina Korn aus Berlin absolviert gerade ein 6-monatiges Praktikum bei einem Start-up-Unternehmen namens Redfish. Nach ihrem Studium zur PR/Brand-Managerin wollte sie gerne Erfahrungen in einem englischsprachigen Land sammeln, dessen Kultur sich aber stark von der Deutschen bzw. Europäischen unterscheidet. Und da Kapstadt all dies und zudem noch schöne Natur zu bieten hat und die Menschen hier freundlich und aufgeschlossen sind, fiel die Entscheidung nicht schwer.

Was sie an ihrem Praktikum in Kapstadt so toll findet, ist, dass sie keinen Kaffee kochen muss, sondern ihre eigenen Projekte im Bereich Marketing durchführen kann. So kann sie selbstständig arbeiten und auch eigene Ideen einbringen. Nicht immer eine Selbstverständlichkeit bei einem Praktikum in Deutschland.

Vorbereitet hat sie sich, indem sie einige Reiseführer gelesen und Filme angeschaut hat. Ihre Unterkunft fand sie durch eine Vermittlungsagentur und lebt jetzt mit sechs anderen Praktikanten in einem Haus in Sea Point.

Auch wenn sie noch nicht allzu lange hier lebt, hat sie doch schon ihre Lieblingsspots gefunden:

1. Was war der schönste Ort in Kapstadt und in Südafrika für dich?
Mein schönster Ausflug bis jetzt war nach Hout Bay zum Hout Bay Market.

2. Was gefiel dir in Kapstadt besonders gut?
Ich mag die fröhliche und offene Art der Menschen. Das ist das Erste, was mir im Vergleich zu Deutschland positiv aufgefallen ist.

3. Was macht Kapstadt deiner Meinung nach so besonders?
Ich glaube die Natur und die vielen damit verbundenen Aktivitäten, die man hier ausüben kann, bieten eine gewisse Lebensqualität. Und die fröhliche Art der Menschen natürlich.

4. Du lebst ja seit einigen Wochen in Kapstadt …

a) wie schnell hast du dich hier zurechtgefunden und Freundschaften geschlossen?
Dadurch, dass ich mit sechs anderen Leuten zusammenwohne, konnte ich dort schnell Kontakt knüpfen. Ebenfalls herrscht eine hohe Fluktuation hier: Viele Leute reisen an und ab, dadurch lernt man schnell neue Leute kennen. Durch die Arbeit konnte ich ebenfalls Kontakte knüpfen.

b) was war die größte Umstellung für dich?
Abends/nachts überall mit dem Taxi hinzufahren. Ich bin es von Berlin gewöhnt, auch mal nachts nach Hause zu laufen. Es wird hier viel mit dem Auto erledigt, und eins zu besitzen, bedeutet hier schon mehr Freiheiten zu haben.

c) auf was muss man in Kapstadt achten?
Man sollte auf jedem Fall nachts nicht alleine unterwegs sein oder auf die Idee kommen, nach Hause zu laufen.

5. Welche besonderen Eindrücke hast du gewonnen / was hast du aus deinem Aufenthalt hier gelernt?
Alles etwas entspannter und relaxter zu nehmen, zum Beispiel beim Warten an der Kasse. Das kann schon mal etwas dauern.

6. Was muss beim Packen unbedingt in den Koffer?
Da ich im Winter hier bin, auf jeden Fall eine Regenjacke.

7. Welche Tipps allgemein und für Must-do und Must-see Aktivitäten hast du für andere Reisende nach Kapstadt?
Ich mag die vielen Märkte, die es hier gibt. Man findet dort immer nette Mitbringsel oder Vintage-Sachen.

8. Und hier deine Favoriten:

• Das beste Restaurant in Kapstadt ist Marco‘s African Place.
• Den besten Kaffee in Kapstadt gibt’s bei Bootlegger Coffee Company.
• Das beste Café/Bistro in Kapstadt ist Roxy’s Café.
• Der beste Tagesausflug von Kapstadt aus ist nach Cape Point.

von Alexandra Seiler

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