10 Fragen an Model Julia Schwark

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10 Fragen an Model Julia Schwark

Paris, Mailand, Kapstadt! 

Genau, denn sobald in der Mother City der Sommer anbricht, steigen nicht nur die Temperaturen, auch die „Model-Dichte“ nimmt am Kap schlagartig zu. Schönheiten aus aller Welt zieht es am Clifton Beach vor die Linse, tagtäglich finden vor atemberaubender Kulisse Shootings statt. Eine dieser Beauties ist die dreiundzwanzigjährige Julia.

Wer ist Julia Schwark? 

Julia: Mhm, ich glaube modelnde und reisende Studentin trifft es momentan am besten. Ich studiere zurzeit noch Online-Kommunikation. Das probiere ich mit dem Modeln und Reisen zu exotischen Orten, wie Fiji, Bali und natürlich Kapstadt zu verbinden. Ansonsten habe ich eine absolute Vorliebe für bunte Socken und importiere Katzen aus sämtlichen Ländern.

Du importierst Katzen?

Julia: Ja, momentan lebt eine Katze bei mir, die ich auf einem Campingplatz in Kroatien gefunden habe und eine aus der Türkei.

Und was hat dich nach Kapstadt verschlagen?

Julia: Das erste Mal bin ich wegen meines Studiums nach Kapstadt gekommen. Das war 2015. Dann wurde ich während meines Aufenthalts von einer Modelagentur entdeckt
Und seit dem hat mich die Stadt einfach nicht mehr losgelassen.

Warum gerade Südafrika und nicht Europa, zum Beispiel Barcelona? Da kann man es doch auch ganz gut aushalten.

Julia: Das erste Mal, dass ich hier war war wirklich reiner Zufall. Ich bin über Bilder vom Boulders Beach gestoßen und dachte mir "da muss ich auch hin". Inzwischen habe ich mich einfach in Land und Leute verliebt. Ich habe dazu mal ein Zitat an einer Hauswand hier gelesen "They came to change Africa and than realised that Africa chanced them." Mein erster Aufenthalt in Südafrika hat meine Lebenseinstellung nahezu grundlegend verändert und ich fühle mich dem Land inzwischen sehr verbunden.
Außerdem kann man hier super den deutschen Winter überspringen 

Apropos Sommer - in Kapstadt wimmelt es ja zu dieser Zeit nur so vor Models. Ist die Konkurrenz nicht riesig?

Julia: Na ja, die Konkurrenz ist schon groß, aber ich habe noch nicht erlebt, dass es deswegen große Zickereien gibt. So wie man sich das jetzt aus „Germanys next Topmodel“ vorstellt, obwohl ich auch da aus Erfahrung sagen kann, dass die Mädchen in Wirklichkeit viel entspannter sind, als sie vor der Kamera scheinen. Vielleicht ist das in den Model-WG’s so. Wenn fünf bis zehn Mädchen sich eine Wohnung teilen, da kann es schon mal Stress geben. Aber das ist auch in einer anz normalen WG so.

Ist das Modelbusiness hier anders als in der Heimat?

Julia: Auf jeden Fall. In Kapstadt ist modeln schon leichter. Hier läuft man nicht über Laufstege, alles ist sehr kommerziell. Daher gibt es zum Beispiel auch kleinere Models, denn bei Fotoshootings ist die Größe ja eigentlich egal. Ich bin hier schon eher die Ausnahme mit meinen 1,86. 

In Kapstadt kann man ja auch herrlich schlemmen und gleichzeitig musst du doch sicherlich in Form sein. Wie lässt sich das vereinen?

Julia: Das stimmt! Ich esse kein Fleisch, aber hier haut mich wirklich fast jedes Essen um, alles ist so lecker und frisch. Eigentlich finde ich es gar nicht schwierig mich hier gesund zu ernähren. Aber ich verzichte natürlich nicht auf alles. Und wenn es dann doch mal etwas mehr geworden ist, dann gehe ich halt eine Runde extra laufen oder zum Yoga.

Was ist deiner Meinung nach das Geheimnis der Mother City? 

Julia: Die Abwechslung! Jeden Tag kann man hier so viel unternehmen. Das habe ich so bisher noch in keiner Stadt erlebt. Hier wird einem niemals langweilig und man sitzt auch nicht einfach einen Tag faul rum. Ich liebe es sowohl am Strand zu sein ,als auch zu wandern und auch die Weingegenden haben ihren Charme. 
Außerdem dem liebe ich die ganzen Angebote an Wassersportarten, wie Surfen, Kiten und eines meiner bisherigen Highligts: SUP-Yoga.

Heißt das, du bist gekommen um zu bleiben?

Julia: Das Optimum wäre ein halbes Jahr Kapstadt, ein halbes Jahr in Deutschland. Wenn mein Freund und ich das mit unserer Arbeit verbinden könnten, könnte ich mir das definitiv vorstellen. Aber wenn ich ganz gehen würde, würde mir meine Familie und meine Katzen auf Dauer zu sehr fehlen.

Zu guter Letzt - verrate uns dein kapstadttastischstes Erlebnis! 

Julia: Das ist echt schwierig. Inzwischen waren es schon so viele unfassbare Moment. Aber einer der schönsten war es definitiv, als ich mit meinem Freund auf Safari war und wir Löwen gesehen haben. Ich konnte mir ein paar Tränen nicht verkneifen.

 

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